|
Die internationale Kanzlei Nörr Stiefenhofer Lutz hat Premiere bei der neuen Fremdfinanzierung beraten, die für den heute (9. März) anstehenden Börsengang erforderlich war. Darlehensverbindlichkeiten mussten refinanziert und die Sicherheitenstruktur für die neue Fremdfinanzierung verhandelt werden. Dabei wurde ein Konsortialkreditvertrag in Höhe von 425 Millionen Euro mit der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank AG und der HSH Nordbank AG als Konsortialführer abgeschlossen. Die bisherigen Darlehen und im Jahr 2002 ausgegebene so genannte Senior Lease Notes, bei deren Ausgabe Nörr Stiefenhofer Lutz ebenfalls beraten hatte, werden durch die Erlöse aus dem Börsengang und mit einem Teil des neuen Kredits zurückgeführt.
Mit derzeit rund 3,25 Millionen Abonnenten ist Premiere Marktführer für Pay-TV in Deutschland. Beim bisher größten Börsengang in der deutschen Mediengeschichte werden bis zu 42 Millionen Aktien auf den Markt gebracht. Bei der Beratung des Börsengangs waren für Premiere Sullivan & Cromwell und für die Konsortialbanken Shearman & Sterling tätig.
Berater Premiere: Nörr Stiefenhofer Lutz
Dr. Holger Alfes (federführend), Dr. Laurenz Wieneke, Dr. Peter Bräutigam (Medienrecht); Associates: Martina Bauer, Dr. Stephanie Trinkl (Medienrecht)
Berater Premiere: Cerha Hempel Spiegelfeld Hlawati (österreichisches Recht)
Dr. Bernd Taucher
Berater Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG: Clifford Chance
Dr. Bettina Steinhauer, Severin Löffler (Medienrecht); Associate: Thomas Weitkamp
Berater Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG: Wolff Theiss (österreichisches Recht)
Dr. Christian Hönig, Dr. Silvia Wandl
|