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Arena Sport Rechte und Marketing GmbH, eine Tochtergesellschaft des Kabelnetzbetreibers Unity Media mit den Netzen Ish, Easy und Telecolumbus, hat den Zuschlag für die Rechte zur Ausstrahlung der Fußball-Bundesliga im Bezahlfernsehen erhalten. In dem Verfahren der Deutschen Fußball Liga zur Vergabe der Rechte ließ sich das Unternehmen von den Sportrechts-Experten Dr. Alexander Liegl und Dr. Alexander Birnstiel von Nörr Stiefenhofer Lutz in München beraten.
Es war das erste Mal, dass Fernsehrechte für die erste und zweite Bundesliga in einem Bieterverfahren vergeben wurden. Auslöser für dieses Verfahren war Druck der europäischen Wettbewerbsbehörde in Brüssel. Arena setzte sich dabei gegen den Bezahl- Fernsehsender Premiere durch. Die Rechte für das frei empfangbare Fernsehen gingen unter anderem wieder an die ARD.
Inhaber der Übertragungsrechte für das Bezahlfernsehen ist die Arena Sport Rechte Marketing GmbH. Untiy Media ist Alleingesellschafterin. Der Vertrag läuft drei Jahre.
Laut Presse-Berichten beläuft sich der Gesamterlös der Liga für die TV und IP TV Verwertungsrechte für die kommenden drei Spielzeiten auf mehr als 1,2 Milliarden Euro. Das entspricht rund 420 Millionen Euro pro Saison.
Berater Arena Sport Rechte Marketing, Unity Media und BC Partners: Nörr Stiefenhofer Lutz
Sportrecht, Medienrecht und Gesellschaftsrecht: Dr. Alexander Liegl, Dr. Alexander Birnstiel (beide Partner, München) Gesellschaftsrecht: Dr. Klaus Berner (Associate, München) Markenrecht: Jan Krekel, LL.M. (Senior Counsel, München)
Berater Deutsche Fußball Liga
Inhouse, Dr. Thomas Summerer, Chefjustiziar der Liga
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