Der juristische Verlag Juve hat Nörr Stiefenhofer Lutz zur „Kanzlei des Jahres für Vergaberecht“ gekürt. Das gab der Verlag auf der Veranstaltung „Juve Awards 2008“ in Frankfurt am Main bekannt.
In der Begründung für die Auszeichnung heißt es unter anderem: „Wie nur wenige andere Wettbewerber war das Team um Praxisgruppenleiter Uwe-Carsten Völlink bei Großvorhaben anzutreffen, die im Fokus einer breiten Öffentlichkeit standen.“ Dabei hob Juve vor allem zwei erfolgreiche Nörr-Projekte hervor: Das Team beriet bei der Vergabe für Alpha Ventus, dem ersten Offshore-Windpark auf hoher See. Zudem begleitet Nörr für das Deutsche Luft- und Raumfahrtzentrum die Ausschreibungen des prestigeträchtigen Satelliten-Navigationssystems Galileo.
Juve stellte weiter heraus, dass diese Erfolge keine Zufälle sind, „sondern das Ergebnis strategisch richtiger Entscheidungen. […] Nörr zeigt eindrucksvoll, wie die Vergaberechtspraxis als festes Standbein einer Full-Service-Kanzlei etabliert werden kann.“ |

Mit vier Auszeichnungen bei den Innovative Lawyers Awards der britischen Tageszeitung Financial Times ist Nörr Stiefenhofer Lutz die erfolgreichste deutsche Kanzlei in dem internationalen Wettbewerb um markt- und mandantenorientierte Ideen. In Kontinentaleuropa erreichte Nörr Platz 3.
Die Ergebnisse des renommierten Wettbewerbs verkündete der Veranstalter am 16. Oktober in London. „Das Ergebnis bestätigt unsere Strategie, Partnern auch in einer Großkanzlei die Freiheit eines Unternehmers zu lassen – und damit auch die Freiheit zu unternehmerischem Denken“, sagt Dr. Dieter Schenk, Co-Sprecher von Nörr.
Nörr erhielt die Auszeichnung in den Bereichen Compliance, Service, Finanzierung und Marketing. >>
Das britische Finanzmagazin International Financial Law Review (IFLR) verlieh uns die Auszeichnung "Restructuring Deal of the Year 2008" für die Beratung bei der Insolvenz des Automobilzulieferers Schefenacker. Der Weltmarktführer bei Rückspiegeln war nach der Deutschen Nickel das zweite deutsche Unternehmen, das mit Gründung einer Gesellschaft nach britischem Recht das deutsche Insolvenzrecht umging. |
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