Friederike Fronius studierte Jura an der LMU in München. Sie startete im August 2007 als Praktikantin in der Abteilung Gewerblicher Rechtsschutz und Medienrecht (jetzt Media, IP & IT) in München und war anschließend bis Mai 2010 als studentische/ wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig.
Warum Noerr?
„Noerr hat mir von Anfang an den Eindruck vermittelt, ein wirkliches Interesse an mir zu haben: als einzige Kanzlei hat mir Noerr mein Praktikum schon während des Standgesprächs auf der JURAcon, bei der ich auf die Kanzlei aufmerksam geworden bin, zugesagt.
Auch sonst fand ich den Umgang bei Noerr immer sehr persönlich, sowohl mit der Personalbetreuung als auch mit den Anwälten, so dass man sich gut aufgehoben und als Mensch wahrgenommen fühlte.“
Mein Interesse für das Fachgebiet und meine derzeitige Position
„Für das Praktikum bei Noerr hatte ich mich spontan für den Bereich Gewerblicher Rechtsschutz und Medienrecht entschieden - ohne genau zu wissen, was mich erwartet. Während des Praktikums habe ich schnell festgestellt, dass mir der Bereich tatsächlich liegt. So habe ich den entsprechenden Schwerpunkt auch an der Uni gewählt und bin dem Fachgebiet auch während der Wissenschaftlichen Mitarbeit treu geblieben. Die Spezialisierung im Geistigen Eigentum verfolge ich jetzt auch in meinem LL.M.-Aufbaustudium in den USA weiter.
Mir gefallen an diesem Bereich vor allem die große Lebensnähe und die Spannweite, die von Fällen mit starkem Wirtschaftsbezug (z.B. im Marken- und Lauterkeitsrecht, Kartellrecht) bis hin zu rechtlichen Fragen in Kunst, Literatur und Film (Urheberrecht, Persönlichkeitsrecht) reicht.“
Förderung und Internationalität bei Noerr
„Die fachliche und persönliche Förderung bei Noerr habe ich sehr positiv erlebt - abgesehen von Angeboten wie Noerr Campus und speziellen Veranstaltungen für Referendare waren meine jeweiligen Ausbildungsanwälte für mich tatsächlich „Mentoren“. Sie haben mir einerseits durch die mir zugewiesenen Aufgaben und das Feedback hierzu, aber auch im Hinblick auf mein Studium und meine Ausbildung immer wertvolle Tipps, Anregungen und Hilfestellungen gegeben.
Durch die anspruchsvollen Aufgaben, die man in der Kanzlei erhält, kann man meiner Ansicht nach als Student oder Referendar viel lernen.
Mit den internationalen Standorten und Kontakten der Kanzlei hatte ich bisher noch eher wenige Berührungspunkte. Allerdings habe ich vor, während meines Auslandsaufenthaltes in New York mit dem dortigen Standort Kontakt aufzunehmen und so mit Noerr in Verbindung zu bleiben.“
Mein persönlicher Tipp für Nachwuchsjuristen
„Knüpfen Sie möglichst früh in Ihrer Karriere Kontakte, am besten schon im Rahmen eines Praktikums oder als Referendar. So können Sie quasi noch mit einem gewissen „Sicherheitsabstand“ feststellen, ob Ihnen die Arbeitsweise und die Arbeitsbelastung in einer Großkanzlei wirklich liegen - schließlich wird bereits von Praktikanten und Referendaren schnelle und präzise Arbeit erwartet. Dafür hat man aber auch die Chance, an wirklich interessanten Mandaten mitzuarbeiten.“