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Alexander Gebert studierte Jura an der Humboldt-Universität zu Berlin, begann im Oktober 2007 sein Referendariat bei Noerr (vormals Nörr Stiefenhofer Lutz) in Berlin und startete Ende 2008 als Associate im Zivilrecht.

Warum Noerr?
„Noerr kannte ich bereits als Student unter anderem durch Informationstage an der Uni. Zudem waren ein paar meiner Kommilitonen bei Noerr als studentische und wissenschaftliche Mitarbeiter tätig. Bei der Suche nach einer Kanzlei für die Anwaltsstation des Referendariats bin ich 2006 auf der JURAcon Berlin erstmals direkt mit Noerr in Kontakt getreten. Ich hatte mich für die Station bei mehreren großen Kanzleien für Gesellschaftsrecht und zivilrechtliche Prozessführung beworben. Mein Interview bei Noerr hat mich dann einfach überzeugt, mich für diese Sozietät zu entscheiden: ich merkte sofort, dass sich meine Gesprächspartner wirklich für mich und meinen bisherigen Werdegang sowie meine beruflichen Ambitionen interessierten. Dieser erste positive Eindruck hat sich seither nur bestätigt. Ich schätze die gute Atmosphäre innerhalb des Büros und die Kollegialität sowohl innerhalb meiner Abteilung als auch abteilungsübergreifend. Ich kann weitgehend selbständig und unabhängig arbeiten, habe aber jederzeit die Möglichkeit, mit Kollegen über Mandate zu sprechen und mir Tipps und Anregungen zu holen, was gerade für einen Berufseinsteiger ein unschätzbarer Vorteil ist. Aufgrund der Größe des Büros findet man in der Regel auch schnell einen kompetenten und erfahrenen Ansprechpartner, der entweder schon einmal einen ähnlichen Fall bearbeitet hat oder einem zumindest in einem kurzen Gespräch mit dem jeweils aktuellen Problem weiterhelfen kann.“

Mein Interesse für das Fachgebiet und meine derzeitige Position
„Zu meinem jetzigen Fachgebiet bin ich letztlich durch meine Tätigkeit als Referendar bei Noerr gekommen. Meine Schwerpunkte während des Studiums und Referendariats lagen überwiegend im öffentlich-rechtlichen Bereich. Vor meinem Einstieg bei Noerr war ich in einer anderen Kanzlei mit Immobilientransaktionen befasst. In der Anwaltsstation – nicht zuletzt mit Blick auf das Examen – wollte ich etwas Neues ausprobieren und habe mich daher u.a. für den Bereich Prozessführung beworben, in dem ich auch heute noch tätig bin. Das Spannende an meiner täglichen Arbeit sind die abwechslungsreichen Mandate aus unterschiedlichen Rechtsgebieten und die dadurch bedingte regelmäßige Interaktion mit anderen Abteilungen innerhalb des Büros. Reizvoll ist außerdem, vor Gericht und auch außergerichtlich Verhandlungen zu führen, bei denen es gelegentlich auch darauf ankommt, unmittelbar und schnell reagieren zu müssen.“

Förderung und Internationalität bei Noerr
„Noerr gewährleistet durch sein Noerr Campus und Campus Professional Programm sowohl die fachliche als auch die persönliche Weiterbildung. Außerdem werden berufliche Zusatzqualifikationen, wie z. B. der Erwerb des Fachanwaltstitels, gefördert. Bereits als junger Associate profitiere auch ich von Noerrs Internationalität. Zwar habe ich meine bisherigen Prozesse ausschließlich vor deutschen Gerichten geführt, allerdings läuft die Kommunikation und Abstimmung mit international agierenden Mandanten weitgehend auf Englisch.“

Mein persönlicher Tipp für Nachwuchsjuristen
„Ich kann allen Bewerbern nur empfehlen, sich über die eigenen Ziele klar zu werden. Noerr bietet sowohl für das Referendariat als auch für den Berufseinstieg die vielfältigsten Möglichkeiten. Wer außerdem in einer großen, internationalen Sozietät bei einer gleichwohl sehr angenehmen Atmosphäre arbeiten möchte, ist bei Noerr sehr gut aufgehoben.“