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Rechtsrahmen für Fintechs in Deutschland in 2020

08.06.2020

Seit der Veröffentlichung der zweiten Ausgabe der Financial Technology Law Review im Jahr 2019 ist der deutsche Fintech-Markt gereift. Es scheint eine konsolidierte Phase erreicht zu sein, in der der Einfluss des Fintech-Marktes auf den Finanzsektor eher evolutionärer Natur ist. Wenngleich in der Fintech-Branche in letzter Zeit ein „Winner-takes-all“-Phänomen zu beobachten war (was auf den verstärkten Wettbewerb und die hohen Akquisitionskosten zurückzuführen ist), werden Fintechs voraussichtlich von neuen Geschäftsmöglichkeiten profitieren, insbesondere in den Bereichen künstliche Intelligenz, Big Data und der Distributed-Ledger-Technologie.

Mit einigen der wesentlichen regulatorischen Themen und neueren Entwicklungen des Rechtsrahmens für FinTechs in Deutschland hat sich unser Partner, Herr Dr. Jens H. Kunz, in der in 2020 erschienen dritten Ausgabe des Financial Technology Law Review auseinandergesetzt. Sein Artikel befasst sich insbesondere mit finanzregulatorischen Anforderungen für typische Fintech-Geschäftsmodelle. Dabei erörtert er aktuelle Themen wie Digital Identity und und Onboarding, digitale Märkte, Zahlungsdienste und Finanzierung, Kryptowährungen, ICOs und Security Tokens sowie weitere Geschäftsmodelle.

Der Beitrag dürfte nicht nur für deutsche, sondern auch für ausländische Unternehmen, die den Eintritt in den deutschen Markt beabsichtigen, von Interesse sein, bspw. mit Blick auf die aufsichtsrechtlichen Anforderungen bei grenzüberschreitendem Angebot von Dienstleistungen an deutsche Kunden.

Den Link zum vollständigen Artikel finden Sie hier: The Financial Technology Law Review

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